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Das Goldschmiedehandwerk

Ein außergewöhnlicher Beruf, der sich durch viele Epochen hindurch nicht verändert hat.
So werden noch heute Techniken gelehrt und angewandt, die bereits die alten Griechen kannten.
Während der Ausbildung werden sowohl handwerkliche Fähigkeiten, als auch naturwissenschaftliches Wissen vermittelt.
Von Metallurgie, Technologie, der Edelsteinkunde, fachorientierte Chemie und Physik, bis hin zur Kunstgeschichte ist die 3 ½ jährige Ausbildungsphase voll ausgefüllt.
Dieser Handwerksberuf ist daher sehr begehrt, leider sind jedoch Ausbildungsplätze  sehr rar. Viele junge Leute nutzen diese handwerkliche Lehre als Sprungbrett in Architektur- oder Designerstudiengänge – nur wenige bleiben tatsächlich Goldschmied und arbeiten tagtäglich am Werktisch.
Das Wort „Beruf“ kommt eben von „Berufung“.
Heute verarbeitet  der Goldschmied fast alle gängigen Edel- und auch Nichtedelmetalle und kombiniert sie mit allen bekannten Edelsteinen oder sonstigen Werkstoffen wie Stoff, Holz und Ähnlichem.
Hier ist nun jene Kreativität gefragt, die letztendlich den individuellen Schmuck vom Massenprodukt der Industrie unterscheidet.
Um ein optimales Ergebnis zu erzielen muss die Zusammenarbeit mit dem Kundensehr eng und exakt sein, um genau den Wunsch des Kunden auf den Skizzenblock zu bringen  und später in der Werkstatt entstehen zu lassen.
Schließlich ist nichts schmückender als ein Unikatschmuck mit ganz persönlichem Charakter !  
 
Heike Zimmermann


 

 

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